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Stimmung gab es schon mit dem Prinzenpaar Anne I. (Wallbott) und Matthias I. (Hof) und dem Kinderprinzenpaar Prinzessin Alea I. (Franz) und Prinz Yannik I. (Schäfer) mit Herold Markus (Wallbott) beim Einmarsch mit der Molly-Tanzgarde

Elf Sterneköche würzten perfektes Faschingsdinner in Garbenteich

Die Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Garbenteich (DGG), Siglinde Michen hatte nicht nur als „Animateuse" in ihrer neuen Rolle als „Walenzia" an der Seite von „Hortensia" (Ralf Statt) beim kulinarischen Beachclub-Training „FfB" (Fit fürs Buffet), die Lachgenießer auf ihrer Seite. Auch als eine von elf DGG-Sterneköchen im Elferrat bei der Fastnachtssitzung unter dem Motto „Die Goarwedaicher Krobbe Gugger kochen's weich – in der Haute Cuisine zu Garbenteich" schlug sie sich an der Seite von Elferratsvorsitzenden „Maitre de Cuisine", Michael Hahn mit Bravour und führte im Wechsel durch das lecker angerichtete Menü aus Tanz, Gesang und Büttenreden.

Mit einem dreifach donnernden „Krobbe – Gugger – Helau!" eröffneten sie die 4. Elferratssitzung im diesjährigen Garbenteicher Narrengourmettempel der Sport- und Kulturhalle in dem Stadtteil von Pohlheim.

Punkt 19.31 Uhr eröffneten die Tollitäten mit dem Prinzenpaar Anne I. (Wallbott) und Prinz Matthias I. (Hof) mit den erstmals präsentierten Kinderprinzenpaar Aley I. (Franz) und Prinz Yannik I. (Schäfer) angeführt von Herold Markus (Wallbott) die Elferratssitzung.

Begleitet von der Tanzgarde der Mollys aus Watzenborn-Steinberg bestiegen sie die Bühne im „Gangnam Style" und brachten gleich den ganzen Saal zum Tanzen. Von „Quellkartoffel und Dupp Dupp" sangen Choract, die Chorgruppe vom Gesangverein Victoria unter Leitung von Daniela Schneider danach. „Angst vorm fliegen" hatte hingegen Gerd Wagner in seiner Büttenrede. Seine Wahl „Kleinwalsertal". Vom TV Hausen war Tanzmariechen Sara Kessler in die Garbenteicher Narrhalla gekommen um zu unterhalten. „Liebe geht durch den Magen" wussten hingegen die Sänger der „A Cappella boygroup" der Liederblüte zu berichten. Aber „Matratzen" für die Frauenwelt wollten sie denn auch nicht sein, wehrten sie sich sängerisch. „Handkäs' ohne Musik ist wie Nähen ohne Zwirn" bekannte Käse-Karsten (Becker) im karnevalistischen Reimgesang. Voll fit zeigten die „Süßen Früchtchen" des Männerballetts „Alte Säcke" beim „Banana boatsong" und auch der „Alte Herren Fußball Tanz" in voller Dunkelheit als illuminierte Straußenvögel löste Begeisterung bei den Fastnachtern aus. Als dann beim Beamtenschlachtruf nur ein sanftes „Schnarch!" ertönte, war dann Zeit für Premiere von Walenzia (Siglinde Michen), die an der Seite von Hortensia (Ralf Statt) den Saal eine Bewegungsmedizin empfahl. „Raffen links, Raffen rechts" waren im Urlaub in Molly-Cabana angesagt. Das dann die TV-Linchen aus Hausen die Drachen tanzen ließen war schön anzusehen.

Eins aufs närrische Ohr gab es für manch wundersames Dorfgeschehen im Saal von den „Profis" (Hansjörg Reh und Ingo Wallbott). Ihre Sorgen ob die FKK-Freunde zukünftig noch nach dem Schlecker Weg fragen können und welch wundersames Wachstum der einst mickrige Stadt-Weihnachtsbaum erfuhr lies kein Auge trocken. Auch für den Pohlheimer Vorort Gießen hatten sie ihren Schutzschirm-Profi-Tipp: Der Tiergarten in Garbenteich mit See, Gewächs und Spielgerät, wie Boule im Schnee steht bereit für die Landesgartenshow. Danach gaben dann die Liederblütenmädels ihre Ernährungstipps in Form eines Stimmungsmedleys.

Besonders die Herzen der Damenwelt schlugen am Ende nochmals höher als die jungen Tanzburschen der „Garbenteicher Spatzenspieler" die Bühne betraten. Beim großen Finale holte Sitzungspräsident Michael Hahn noch einmal alle Akteure auf die Bühne. Raketen, Helau und viel Applaus gab es gratis obendrauf und der ganze Saal schunkelte. Dank ging auch an die vielen fleißigen Helfer vor und hinter der Bühne und ganz besonders für das tolle Bühnenbild, dass Eberhard Richter gestaltet hatte. Belohnt wurden sie alle mit dem diesjährigen Goarwedaicher Grobbe Gugger-Karnevalsorden, dem „Kochlöffel am roten Bande". Mit der Sitzungsband „Soundmix" wurde bis in den frühen Sonntagmorgen gefeiert und getanzt.